Sechs-Stunden-Lauf Münster 2018 (Jan Schlusnus)

Nachdem wir Schlusnüsse am letzten Wochenende nach längerer Erkältungspause von Jürgen endlich wieder als Trio auftreten konnten, waren wir an diesem Wochenende leider wieder nur zu zweit unterwegs. Max muss mit Fieber und Husten das Bett hüten. Sehr schade, denn er hat einen wirklich schönen Tag beim größten Sechs-Stunden-Lauf der Welt verpasst.

Sonnabend, 10. März 2018 – Rheine, Theodor-Blank-Kaserne

Zugegeben, unsere letzte Laufzeit war durchwachsen. Jürgen musste etwa zwei Wochen pausieren und fand nicht so recht zur Laufbegeisterung zurück. Ich kämpfe seit Ende letzten Jahres mit allerlei Zipperlein von Gelenkschmerzen bis zu Blasenproblemen (nein, es geht nicht um Inkontinenz, sondern um Druckstellen an den Füßen). Einzig Max ist topfit und liefe uns allen davon, wäre er jetzt nicht krank im Bett. Dementsprechend galt es im Vorfeld erst einmal zu klären, ob wir uns die zwei Stunden Anfahrt überhaupt antun wollen oder ob wir nicht lieber einen normalen Trainingslauf in heimischen Gefielden absolvieren. Meine Tendenz hierbei ist klar: ich möchte zum Wettkampf fahren. Und so sitzen Jürgen und ich am Sonnabend um 08:00 Uhr in der Küche und frühstücken gemeinsam mit Christiane. Die große Motivation bricht bei Jürgen auch jetzt noch nicht durch und insgeheim versucht er, mir den Ausflug noch auszureden: „Wenn du jetzt sagst: ‚Komm‘ Papa, eine kleine zehn-Kilometer-Runde muss reichen!‘, dann bin ich dabei. Und wenn du gar nicht laufen möchtest, dann ginge ich auch so wieder ins Bett. Kein Problem.“ Aber keine Chance.

Der Tagesplan sieht vor, dass wir um 09:00 Uhr losfahren. Etwas ungewöhnlich am heutigen Morgen ist, dass wir dem Zeitplan massiv hinterher hinken. Und mein Verschulden ist es nicht. Jürgen ist plötzlich einfach verschwunden. Und als er wieder auftaucht, stellt er nervös fest, dass er sich noch gar kein Trinken vorbereitet hat. Aber irgendwann ist alles erledigt und wir sitzen abfahrbereit im Auto. Um 09:20 Uhr starten wir durch. Der Wetterbericht sagte voraus, der Tag würde mild und trocken werden. Passt aktuell nicht: es regnet und ist ungemütlich. Das kann ja was werden.

Auf der Hinfahrt wird erst einmal geklärt, was wir uns für den Lauf vornehmen. Jürgens Ziele sind klar formuliert: persönliche Bestzeit auf 50 Kilometer und Jahresbestzeit im Sechs-Stunden-Lauf. Klingt ein bisschen ambitioniert, aber im Grunde genommen gilt es nur, die 50 Kilometer in sechs Stunden zu schaffen. Denn Jürgen hat in diesem Läuferleben noch keine offizielle 50-Kilometer-Zeit und in diesem Jahr ist er noch keinen Sechs-Stunden-Lauf gelaufen. Mein Ziel für den heutigen Lauf ist eigentlich, einen normalen 35-Kilometer-Trainingslauf mit neun Kilometer Endbeschleunigung in netter Wettkampfatmosphäre zu absolvieren. Beim letzten Sechs-Stunden-Lauf bin ich 52,728 Kilometer gelaufen und als ich Wochen später plötzlich Knieprobleme bekam, war sich mein soziales Umfeld einig: das liegt am Sechs-Stunden-Lauf. Um derartigen Verleumdungen vorzubeugen, wollte ich mir ein Lauflimit setzen. Aber mal im Ernst: da fährt man in der Marathon-Vorbereitung zu einem offiziell vermessenen Ultra-Wettkampf, ist sich nicht sicher, ob man den angestrebten Marathon überhaupt laufen kann und will dann einen Pipifax-Trainingslauf machen? Ist doch blöd. Im Laufe der Hinfahrt änderte sich meine Meinung fließend. Und so war das neue Ziel beim Einparken auf dem Kasernen-Gelände: 45 Kilometer entspannt und kontinuierlich durchlaufen. Damit schlage ich diverse Fliegen mit einer Klappe: ich weiß, ob ich den Marathon in einer „angemessenen“ Zeit schaffen kann, erlaufe mir einen neuen (offiziellen) Eintrag in der DUV-Kartei, baue mein Strecken-Laufvermögen aus und nehme mehr vom Wettkampf mit. Nicht nur meine Laufziele verändern sich im Laufe der Fahrt, auch das Wetter passt sich den Vorgaben an. Langsam nimmt der Regen ab, bald ist es trocken und kurz vor der Ankunft sieht man hinter den Wolken sogar schemenhaft die Sonne.

So, die Ziele sind definiert, es kann losgehen. Naja, fast: erstmal müssen die Startunterlagen abgeholt werden. Wir begeben uns zur Ausgabe und passieren dafür die Strecke. Hier sind seit sechs Uhr morgens die 100-Kilometer-Läufer unterwegs. Wahnsinn, was die Jungs und Mädels für eine beeindruckende Leistung erbringen. Im Start-Ziel-Bereich treffen wir eine Läufer-Berühmtheit: Frank Pachura. Durch Franks Lauf-Videos wurde unsere (Ultra-)Laufbegeisterung sehr geschürt und den ein oder anderen Lauf haben wir nur absolviert, weil wir so begeistert vom Video waren. Klare Sache: wenn man ein Vorbild trifft, dann muss man auch kurz mit ihm schnacken und ein Foto machen.

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Jürgen, Frank und ich

In der Schlange bei der Startunterlagen-Ausgabe sagt Jürgen zu mir: „Keine Ahnung, was das heute geben soll. Mir tut wirklich alles weh!“ Ich kann ihm da nur zustimmen. Meine Füße fühlen sich mit all den halbverheilten Druckstellen eigentlich gar nicht nutzbar an. Aber wir wollen mal nicht all zu schwarz malen. Zusätzlich zur Startnummer gibt’s heute auch einen neongelben Sportbeutel gefüllt mit kleinen Laufaccessoires: Proben von Sportler-Müslis, Körperpflegesalzen und eine knallgelbe Mütze mit dem Veranstaltungslogo. Super.

Wieder beim Auto angekommen stelle ich fest, was ich vergessen habe: die SD-Karte für meine Kamera. Schade. Eigentlich wollte ich während des Laufs ein paar Aufnahmen machen. Daraus wird leider nichts. Als ich beim Umziehen dann auch noch ungeschickt meine Lauf-Unterhose zerreiße, verschlechtert sich meine eigentlich gute Stimmung. Aber wie das mit dem Stimmungsgleichgewicht ist: ich werde grummelig, Jürgen wird zum Ausgleich euphorischer. Glücklicherweise ist der Riss in der Hose nicht all zu schlimm und in Kombination mit der kurzen Lauftight sollte es eigentlich keine Probleme geben. Spontan wage ich ein Experiment und ziehe meine neuen WrightSocks gegen Druckstellen an den Füßen an. Vorher habe ich sie noch nie getragen und ich weiß nicht, wie meine Füße darauf reagieren werden, aber hey: wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Durch unsere „verspätete“ Abfahrt am Morgen ist der Zeitplan zwar nach wie vor entspannt, aber die sonst üblichen Wartezeiten entfallen. Nach dem Umziehen begeben wir uns in den Startbereich, ich lasse auf den Toiletten noch kurz etwas Ballastwasser ab und dann beginnt auch schon der Countdown für den Start. Das Läuferfeld setzt sich gemütlich in Bewegung und die Stimmung ist super. Um die 100-Kilometer-Läufer nicht zu behindern, halten wir uns auf der Strecke rechts, bis sich das Läuferfeld weit genug verteilt hat, dass jeder sein Tempo laufen kann, ohne ständig Slalom laufen zu müssen.

Die Runde ist exakt fünf Kilometer lang und es gibt an zwei Punkten super ausgerüstete Verpflegungsstände. Der erste Verpflegungspunkt bei Kilometer 1,6 bietet Getränke und Salztabletten, beim zweiten, größeren Verpflegungspunkt bei Kilometer 4,3 gibt es neben Getränken auch kleinere Knabbereien vom Apfelstückchen bis zum Kuchen. Die Organisation ist super: auf dem Boden sind Markierungen zur Orientierung. Für die besonders ambitionierten Sechs-Stunden- und für die 100-Kilometer-Läufer gibt es einen extra Gang: hier sind die Getränke in Einweg-Bechern abgefüllt. Reinlaufen, Becher greifen, trinken, weiterlaufen. Für uns „gemütliche“ Läufer gibt es mit der Startnummer bedruckte Mehrweg-Becher. Am ersten Verpflegungspunkt stehen die Becher lose auf dem Tisch und im Laufe des Wettkampfs kommen die Nummern ein bisschen durcheinander. Am Hauptverpflegungspunkt hat jeder Becher seinen festen Platz. Die Verpflegungspunkte befinden sich übrigens in Hallen der Bundeswehr; wer eine kurze Pause machen möchte, kann das hier super tun, ohne dabei durch Wind und Wetter auszukühlen. Neben den Verpflegungshallen finden sich jeweils zwei mobile Toiletten-Kabinen und eine Dreier-Stehpinkler-Tonne.

Die erste Runde geht sich sehr bequem an, Jürgens Zipperlein sind mit Beginn der Startaufstellung wie weggeblasen, wir laufen etwas schneller als zehn Kilometer pro Stunde und unser Lauf-Duo wird schnell zum Trio; ein junger Mann namens Max läuft unser Tempo und wir plaudern während des Laufens nett vor uns hin. Kurz vor Kilometer vier sorgt meine Uhr für Irritationen: die Gesamt-Pace verbessert sich schlagartig auf 05:27 min/km. Nanu? Merkwürdig. Aber man kann’s nicht ändern. Den ersten Verpflegungspunkt haben wir ausgelassen, aber am zweiten machen wir einen Stopp und suchen unsere Becher. Es dauert ein Momentchen, bis ich meine Nummer finde. Schnell ein Schlückchen trinken und dann den Becher für die nächste Runde präparieren; das ist eine feine Sache, denn dann kann die Kohlensäure schon ein bisschen ausgasen und es trinkt sich angenehmer.

Da das Kasernengelände auch als Flugplatz dient, umrundet unsere Strecke eine große, freie und ebene Fläche. Hier baut der Wind mitunter ganz ordentliche Geschwindigkeiten auf und an manchen Punkten ist er fast schon lästig. Aber im Laufe des Tages lässt die Stärke des Windes nach. Im Gegenzug klart der Himmel weiter auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Mit Temperaturen rund um 20°C und Sonnenschein haben wir heute Morgen wahrlich nicht gerechnet. Jürgen und ich sind heilfroh, dass wir die kurzen Laufklamotten tragen.

Etwa bei Kilometer 20 ziept meine Hüfte wieder ein bisschen. Max kennt mein Problem. Auch er hat in den letzten Wochen gelegentlich einen ziehenden Schmerz in der Hüfte gespürt. Und auch bei ihm gehen die Probleme kurz nach Kilometer 20 wieder los. Während ich mein Zipperlein allerdings weglaufen kann, wird es bei ihm schlimmer. Kurz vor Kilometer 25 nimmt er ein bisschen Tempo raus und Jürgen und ich sind wieder als Duo unterwegs.

Bis Kilometer 36 laufen Jürgen und ich zusammen. Im Hinblick auf die noch etwa zweieinhalb Stunden muss Jürgen mit seinen Kräften haushalten, während ich meine Kräfte nur noch auf neun Kilometer verteilen brauche. Darum trennen wir uns zu Beginn der achten Runde. Ich laufe die zwei Runden entspannt durch und begebe mich nach 45 Kilometern und 04:40:06 Stunden zum Auto. Auf dem Weg zum Auto stelle ich fest, dass schon einige Läufer heim gefahren sind. Darum nutze ich die Gelegenheit und parke das Auto dichter am Start-Ziel-Bereich; das erspart später Nerven. Nach dem Umparken ziehe ich mir die langen Laufklamotten an, denn während der letzten Runden habe ich einen neuen Plan gefasst: die verbleibende Zeit wird für eine gemütliche Fünf-Kilometer-Geh-Runde genutzt. Das schont Muskeln und Gelenke, verbessert das Gesamtergebnis, gibt mir die Chance, die Verpflegungspunkte noch einmal auszukosten und ermöglicht mir, mit dem Handy ein paar Bilder zu machen.

Kaum bin ich umgezogen und wieder auf dem Weg zur Strecke, sehe ich Jürgen vorbeilaufen. Ich nutze die Gelegenheit, sprinte los und sorge dafür, dass der ein oder andere Läufer irritiert von der Kräfte-Verschwendung den Kopf schüttelt. Nach 200 Metern habe ich Jürgen eingeholt und mache ein paar Fotos.

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Nach 45 Kilometern sieht er beeindruckend frisch und glücklich aus, findet Ihr nicht?

Ich lasse Jürgen alleine seine Runden ziehen und schreibe beim Gehen mit dem kranken Max. Als es mir marschierend zu langweilig wird, beginne ich, das langsamst-mögliche Jogging-Tempo zu laufen. „Manchmal frage ich mich, was zur Hölle wir hier eigentlich machen…“, sagt ein Läufer neben mir. Ich muss lachen und antworte: „Ja, wenn man darüber nachdenkt, ist es schon ziemlich bescheuert, sechs Stunden lang im Kreis zu rennen. Meine Kollegen schütteln mit dem Kopf, wenn sie von meinen langen Läufen hören.“ „In meinem Freundeskreis kann das auch keiner verstehen. Aber genau deshalb sind wir hier: um uns mit vernünftigen Menschen zu umgeben.“ Wieder muss ich lachen. Recht hat er. Es ist toll Menschen um sich zu haben, deren Herz genauso für das Laufen schlägt, wie meins.

Kurz vor der nächsten Kurve ertönt ein Pfiff und jemand vor mir winkt. Es dauert einen Moment, aber dann erkenne ich Max. Ich jogge etwas schneller und bald habe ich ihn eingeholt. Er hat sich mittlerweile auch ein bisschen mehr angezogen. Seine Probleme mit der Hüfte sind nach wie vor nicht besser geworden und er erzählt mir, dass er mehr Zeit gehend als laufend verbringt. Eine Zeit lang bleiben wir zusammen, dann jogge ich weiter.

Beim Verpflegungspunkt eins angekommen, gönne ich mir die Belohnung, mit der ich mich selbst die letzten zwei Laufrunden motiviert habe: ein schönes alkoholfreies Bier. Mit dem Bier in der Hand gehe ich gemütlich weiter, bis die Flasche irgendwann leer ist. Dann gibt es keinen Grund mehr zu schlendern. Im gemütlichsten Joggingtempo halte ich in der einen Hand mein Handy, in der anderen Hand die Bierflasche. „Ist in der Bierflasche noch etwas drin?“, ruft eine Frauenstimme von hinten. Ich bleibe stehen und antworte: „Ich muss dich enttäuschen, die ist leider leer. Aber ich mag sie hier nicht einfach an den Wegrand werfen, also nehme ich sie mit zum nächsten Verpflegungspunkt.“ Die beiden Frauen geben mir lachend Pluspunkte für vorbildliches Verhalten und setzen ihren Weg im strammen Gehtempo fort. Ich unterhalte mich in einem gemütlicheren Gehtempo mit einem Läufer. Wir tauschen uns über Lauferfahrungen aus, er erzählt mir von seinem bald bevorstehenden 100-Kilometer-Lauf und einer Staffel-Teilnahme beim Berliner Mauerweglauf. Irgendwann jogge ich weiter und passiere zum letzten Mal den Hauptverpflegungspunkt. Dort komme ich auch an den beiden Frauen vorbei und die eine sagt grinsend zur anderen: „Oh schau‘ mal, da ist die Bierflasche.“

Nach Abschluss der 50 Kilometer verbleiben mir noch 24 Minuten. Da ich aber alle meine Ziele erreicht habe, beende ich den Lauf. Vom Sprecher bekomme ich meine Medaille, dann setze ich mich an den Streckenrand und warte, dass Jürgen vorbei kommt. Sehr schnell komme ich mit einer Zuschauerin ins Gespräch und wir verquatschen uns die Wartezeit. Etwa sechs Minuten vor Ablauf der sechs Stunden kommen Jürgen und Frank dicht beieinander durch den Start-Ziel-Bereich. Beide werden von uns angefeuert.

Dann ist die Zeit um und überall sieht man erschöpfte, aber stolze und glückliche Läufer. Es dauert eine Weile, aber Stück für Stück kommen die Teilnehmer in den Start-Ziel-Bereich und holen sich ihre Medaillen. Als Frank sich nähert, frage ich ihn, wie es beim ihm lief und wieviele Kilometer er geschafft hat. Er will mir gerade auf die Schulter klopfen und antworten, als er auf einmal verkrampft, aufschreit und zu Boden geht. Ich bremse seinen Sturz ab. Schnell sind andere Läufer zur Stelle und leisten Hilfe. Da mittlerweile beide Beine krampfen, suche ich im Mail-Newsletter auf meinem Handy nach der Notfall-Nummer, aber einer der Organisatoren kommt mir zuvor. Frank filmt derweil sich selbst am Boden liegend und gibt zu: „Das ist mir noch nie passiert. Was für eine Scheiße.“ Auch Jürgen findet sich im Zielbereich ein; ich kontrolliere, ob ich noch etwas für Frank machen kann. Er weiß aber selbst nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Da er in besten helfenden Händen ist und ich langsam anfange zu frieren, verabschieden wir uns und machen uns auf den Weg zum Auto.

Unter’m Strich können wir folgende Ergebnisse vorweisen:

Jürgen:   55,964 km

  • 3. Platz – M60 / 67. Platz – Gesamt
  • 50-Kilometer-Zeit: 05:21:42 Stunden

Jan:   50,000 km

  • 7. Platz – M / 175. Platz – Gesamt
  • 50-Kilometer-Zeit: 05:36:47 Stunden

Weit mehr als diese Daten zählt für mich aber das Erlebnis. Es war ein super toller Tag mit einer Ultraläufer-typischen, entspannten Atmosphäre. Der Wettkampf hat mir viel Zuversicht für den Marathon am 08. April geschenkt; jetzt kann ich mir vorstellen, was mich erwartet. Und noch wichtiger: ich weiß, dass ich das schaffen werde.

Und zum Schluss noch das Fazit zu meinem Socken-Experiment: die zweilagigen WrightSocks haben mich definitiv positiv überrascht. Einen so durchschlagenden Effekt habe ich wahrlich nicht erwartet. Während ich in den letzten Wochen selbst nach einem Zwölf-Kilometer-Lauf blutig ankam und noch Tage später humpeln musste, lief ich nun 50 Kilometer und die Probleme sind minimal! Nicht einmal die verschorfte Stelle am Hacken ist aufgegangen. Wahnsinn. Vielen lieben Dank an Dorina für diesen hammermäßigen Tipp.

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